50 Länder - 70 Dokumentationen - Vorträge

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Vita

Aus den Sendereihen “Länder-Menschen-Abenteuer und Reisewege zur Kunst“ zeigt die ARD in den Dritten Programmen oder auf Phoenix, 3SAT, ARD ALPHA und Eins Plus seit über 30 Jahren seine Produktionen aus diesen Sendereihen.  Viele Jahre produzierte Peter Weinert jährlich auch erfolgreich bis zu drei Filme für den Deutsch- Französischen Kulturkanal ARTE.
 
Auf teilweise extremen Expeditionsreisen in alle Erdteile entstanden so bis heute insgesamt 70 Dokumentationen und unzählige Reisereportagen in über 50 Ländern, die Einblicke gewähren in fremde Kulturen, Traditionen und Lebensweisen. Peter Weinert näherte sich dabei behutsam dem Alltag der Menschen, ihrem Kulturkreis und ihren besonderen Lebensbedingungen. Der Autor dokumentierte u.a. das Leben der Bewohner eines abgelegenen Bergdorfs in Anatolien sowohl im Sommer als auch im Winter.
Er lebte bei zahlreichen Naturvölkern, die heute häufig um ihr Leben kämpfen müssen, u.a. bei den Weddas im Dschungel von Sri Lanka oder  bei den Bataks auf der philippinischen Insel Palawan. Seine Filme führten ihn ebenso zu den Mentawaiern auf die gleichnamige Insel vor Sumatra, wie zu den Mursi und Hamar nach Äthiopien, oder zu den Rendille und Samburu nach Kenia. Außerdem zu den Mousgoum und Mbororo in Kamerun und im Tschad und zu den Pygmäen in Kamerun/Kongo.
Er besuchte Indianer in Peru und zog mit Nomaden durch die Mongolei. Für den swr dokumentierte er den Überlebenskampf  der letzten Flachlandgorillas im Osten des Kongo. Außerdem drehte er Filme in Australien und Neuseeland.
 
Ein besonderes Verhältnis verband und verbindet Peter Weinert mit dem Himalaya. Viele Jahre zog es ihn immer wieder in diese Region. So entstand in Zusammenarbeit mit dem Fotojournalisten und Buchautor Dieter Glogowski die Idee zu einer Winter- und Sommerexpedition in das ehemalige Königreich Zanskar im Transhimalaya.
 
Für den Film: „Der eisige Weg“, erhielt Peter Weinert 2001 den Publikumspreis des Filmfestes in St.Anton.
 
Mit der ARTE – Produktion: „Ladakh - Land der hohen Pässe“, gewann der Autor mit seinem Team 2002 die Kamera Alpin in Gold beim Filmfestival in Graz.
 
Ein großes Erlebnis für den Autor war 2002 die Begegnung mit dem Extrembergsteiger Hans Kammerlander aus Südtirol, der als erster Mensch vom Mount Everest mit Skiern heruntergefahren war. Peter Weinert drehte über ihn für ARTE ein Portrait mit dem Titel: „Gefährliche Seilschaften“. Außerdem begleitete er ihn auf einer außergewöhnlichen Expedition zum Nuptse East im Himalaya. Daraus entstand für die Sendereihe „Länder Menschen Abenteuer“ der Film: „Nuptse East – Das letzte Abenteuer im Himalaya“.

Mit Dieter Glogowski zusammen begleitet Peter Weinert 2003 den Sadhu Hannuman Baba auf seiner letzten Pilgerreise in den heiligen Ort Muktinath im Himalaya. Es entstanden die Filme "Wo Shiva auf Buddha trifft" und die ARTE Produktion "Nepal-Auf Shivas Spuren".
 
Im Libanon drehte er einen Film für „Reisewege zur Kunst“ und einen für „Länder-Menschen-Abenteuer“ über die Drusen mit dem Titel: „Das verschwiegene Volk“. Unter dem Titel „Im Schatten des Himalaya“ lief außerdem im Rahmen der Sendereihe „Reisewege zur Kunst“ eine mehrteilige Serie, für die er mit seinem Team die Länder Nepal, Bhutan, Sikkim und Ladakh bereiste - größtenteils zu Fuß. 
 
Im Sommer 2005 entstand wieder in Zusammenarbeit mit Dieter Glogowski im Rahmen einer Ko-Produktion zwischen dem swr und hr der Film: „Tibet- Mit Pilgern zum heiligen Berg Kailash“.
 
Im Jahre 2005 und 2006 bereiste Peter Weinert mehrfach China. Es entstanden drei Produktionen: Für ARTE der Film über die berühmten Reisterrassen von Yuanyang mit dem Titel: „Die himmlischen Reisterrassen“. Für den Hessischen Rundfunk und seine Reihe: „Reisewege zur Kunst“ die Filme: „Yunnan“- Zauberwälder und Schamanen“ und „Guizhou -Flötenkunst und Trommeltürme“.
 
2007 entstand für ARTE der Film: „Kinder des Feuergottes“ auf der Insel Java.   Außerdem  die  Ko-Produktion swr/hr in Nepal : „Im Land der Sherpa“, zusammen mit Dieter Glogowski.
 
2008 entstand für ARTE die Produktion:  „Im Höllenloch der Schöpfung“  in  der Danakil  Wüste  in Äthiopien. Ebenfalls die ARTE Produktionen: „Baum des Lebens“ in Sri Lanka, „Bhutan– Unterwegs zum Volk der Laya“, und zwei weitere Folgen für die Sendereihe: „Reisewege zur Kunst“ in Sri Lanka.
 
2009/10  produzierte er für Arte die Filme:  „Die Dschungelapotheke der Chepang“ in Nepal und auf Trinidad „Heißes Pflaster in der Karibik“.
 
2010/2011 entstanden für ARTE drei Filme in Indien. Titel: “Auf schmaler Spur durch Indien“. Drei ausgefallene Schmalspur-Eisenbahnen. Zwei im Vorhimalaya: Die Kalka-Shimla Bahn, die Kangra-Valley Bahn und die Matheran-Hill Bahn in der Nähe von Mumbai.
 
2011/12 entstanden für ARTE drei weiter Filme in Indien: „ Die Prinzessinnen von Rajasthan“, „Die geheimnisvolle Malerei der Warli“ und „Regen als Segen“- der Kampf der Bauern gegen die Dürre. In Brasilien entstand der Film: „Mit Volldampf durch Brasilien“.
 
2013 drehte er erneut einen Film in China mit dem Titel: „Mythische Berge, der Huang Shan“.
 
2014 entstanden für ARTE die Filme: „Detroit - Wiederbelebung einer toten Stadt“, „Asien feiert - Das Bisket Jatra“ in Nepal und einer für die Sendereihe: „Fährpassagen“ auf den Philippinen".
 
2015 entstand ein Film für den hr  in Alaska und ein weiterer für die „Fährpassagen“ auf Sansibar für ARTE.
 

 
Außerdem führte Peter Weinert als Reiseleiter Reisegruppen u.a. nach Sri Lanka, Bhutan, Nepal, Mexiko, Südafrika, Jordanien, Kappadokien, China, Myanmar, in den Libanon, nach Oman, Syrien, Indien und Laos-Vietnam-Kambodscha.
 
Außerdem führte er Trekkingtouren durch Ladakh, Nepal, Peru und Tibet.
 
Zahlreiche Vorträge hielt Peter Weinert in den letzten 15 Jahren beim „Weitsichtfestival“, das von Dieter Glogowski veranstaltet wird. Dabei kommentierte er seine neuesten Filme oder Filmausschnitte vor großem Publikum live.
 
Für den Lions-Club Kelkheim füllt er jährlich mit seinen Vorträgen die Stadthalle   mit den  Themen Buddhismus, Hinduismus oder Zusammenschnitten seiner Filmproduktionen aus  Afrika,  China  und Indien.
 
Auf Einladung hielt er mehrere Vorträge im Porsche Zentrum in Hofheim, außerdem für eine Hamburger Privatbank in zahlreichen Städten Deutschlands. Für eine Privatbank in Stuttgart hielt er Vorträge zum Thema „Demut“ und „Buddhismus“.
 


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